Im Zuge der Wahlen wurde in der Ausgabe der News über die Generation Kurz und im selben Atemzug auch über Generation Y berichtet. Studiengangsleiter für Betriebswirtschaftslehre und Leiter des Standortes Wien, Univ.-Prof. PD Dr. Thomas Schneidhofer wurde dazu befragt und vertritt folgende Standpunkte:

Generation Y wird nicht automatisch mit Geld und Karrierechancen überhäuft, ganz im Gegenteil. „Der Zeitgeist geht zwar in Richtung Macronisierung der Welt -jeder soll jung und hübsch sein -, aber es gibt auch viel Skepsis gegenüber dieser Generation Y: Sie ist unberechenbar.“ Viele Unternehmen wüssten gar nicht, wie sie mit diesen gut ausgebildeten, hoch motivierten Jugendlichen umgehen sollen.

„Die Ressourcen sind einfach nicht groß genug, als dass man jedem so ein großes Stück vom Kuchen geben könnte. Zugleich sieht man aber in den sozialen Medien rechts und links, dass es allen Leuten angeblich besser geht als einem selbst“, sagt der Experte.

Mittlerweile spreche man von der „Generation unhappy“, so Schneidhofer: „Glücklichsein ist immer Realität minus Erwartungen. Je höher die Erwartungen, desto größer ist die Fallhöhe.“

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