Alumnus des Monats, Sarah Lohninger – unser Interview

Was hat Sie motiviert den Master an der Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen/Wien zu studieren?

Meine Motivation für den Master an der Privatuniversität Schloss Seeburg war vor allem mein klares Interesse an Wirtschaftspsychologie. Ich wollte mich gezielt in diesem Bereich weiterbilden und habe in Seeburg ein Studium gefunden, das flexible Lernmodelle mit praxisnahen Inhalten verbindet. Besonders wichtig war für mich die Möglichkeit, das Studium gut mit anderen Verpflichtungen zu vereinbaren und gleichzeitig einen starken Praxisbezug zu haben.

Welche Kompetenzen, die Sie im Studium entwickelt haben, können Sie wie in Ihrem beruflichen Alltag einbringen? Zu welchen Gelegenheiten fällt Ihnen auf, dass Sie gezielt die Inhalte Ihres Studiums in Ihre berufliche Tätigkeit einbringen?

Im Studium habe ich vor allem Kompetenzen im Bereich Teamdynamiken, Kommunikation und Selbstreflexion entwickelt. Diese helfen mir im Berufsalltag, Zusammenarbeit bewusster zu gestalten, geduldiger zu reagieren und unterschiedliche Perspektiven besser zu verstehen. Besonders bei Teamarbeit, Feedbackgesprächen und herausfordernden Situationen merke ich, dass ich Inhalte aus der Wirtschaftspsychologie gezielt anwende.

Welche konkreten Vorteile haben Sie aus dem semi-virtuellen Studienkonzept gezogen?

Ein großer Vorteil des semi-virtuellen Studienkonzepts war für mich die flexible Zeiteinteilung. Ich konnte Lernphasen individuell planen und das Studium gut mit beruflichen und privaten Verpflichtungen vereinbaren. Dadurch war ein selbstständiges, eigenverantwortliches Lernen möglich, ohne auf Austausch und Präsenzphasen verzichten zu müssen.

Wie konnten Sie Ihr Studium erfolgreich in ihr Berufsleben integrieren?

Ich konnte mein Studium gut in mein Berufsleben als Maklerassistentin integrieren, da ich die Inhalte direkt im Arbeitsalltag anwenden konnte, zum Beispiel im Umgang mit Kundinnen und Kunden oder bei der Zusammenarbeit im Team. Die flexible Studienstruktur hat es mir ermöglicht, Lernzeiten an meine beruflichen Anforderungen anzupassen. Außerdem haben mir die psychologischen Inhalte geholfen, Arbeitsprozesse bewusster zu reflektieren und strukturierter mit stressigen Situationen umzugehen.

Welchen Tipp können Sie spontan aktuell noch Studierenden für einen erfolgreichen Karrierestart geben?

Mein Tipp für einen erfolgreichen Karrierestart ist, früh Praxiserfahrung zu sammeln und offen für Lernprozesse zu bleiben. Fachliches Wissen ist wichtig, aber genauso entscheidend sind Selbstreflexion, Kommunikationsfähigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Können Sie von einer Erfolgsgeschichte berichten und wie das Studium dabei unterstützt hat?

Eine persönliche Erfolgsgeschichte ist, dass ich mich im beruflichen Alltag deutlich sicherer im Umgang mit Menschen und Teams fühle. Durch das Studium fällt es mir leichter, Dynamiken zu erkennen, zu analysieren und gezielt darauf zu reagieren. Das hat mir geholfen, Situationen souveräner zu meistern, Missverständnisse zu reduzieren und konstruktiver zu handeln.

Zum Abschluss: Wofür waren Sie während Ihres Studiums besonders dankbar?

Besonders dankbar war ich während meines Studiums für die vielen wertvollen Kontakte, die ich knüpfen konnte. Neben dem fachlichen Austausch sind daraus auch neue Freundschaften entstanden, die das Studium sowohl persönlich als auch beruflich sehr bereichernd gemacht haben.