Alumnus des Monats, Benjamin Teubl – unser Interview
Was hat Sie motiviert den Master an der Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen/Wien zu studieren?
Das semi-virtuelle Studienkonzept der Privatuniversität Schloss Seeburg war mit Sicherheit das größte Argument, warum ich auf der Uni studieren wollte. Damit konnte ich in Mindestzeit studieren und dennoch eine berufliche Tätigkeit ausüben. Durch das Studienkonzept wurde auch keine Zeit mit dem Erstellen eines Stunden- und Prüfungsplans verschwendet, da man einen fixen Platz bei jeder Prüfung und Lerneinheit hatte.
Jedoch haben mich auch kleinen Lerngruppen, sowie das Lernen mit den Dozenten, welche großteils aus der Praxis kommen, der Universität Schloss Seeburg als meine Lernstätte wählen lassen.
Welche Kompetenzen, die Sie im Studium entwickelt haben, können Sie wie in Ihrem beruflichen Alltag einbringen? Zu welchen Gelegenheiten fällt Ihnen auf, dass Sie gezielt die Inhalte Ihres Studiums in Ihre berufliche Tätigkeit einbringen?
Zum einen kann ich mit Sicherheit aus dem Kurs Marketing einige Sachen mitnehmen, wie etwa die SWOT-Analyse, welche schon den ein oder anderen Anwendungspunkt in unserer Firma gefunden hat. Nachdem ich erst vor kurzem die Abteilung gewechselt habe und nun mein Tätigkeitsbereich im Backoffice liegt, konnte ich auch die Kompetenzen bezüglich der Koordinierung in Gruppenarbeiten unter Beweis stellen.
Momentan bin ich eine geringfügige Hilfskrad, deshalb konnte ich noch nicht so viel Kompetenzen unter Beweis stellen, jedoch bin ich bedacht darauf, den ein oder anderen BWL typischen Input zu bringen, der auf Teambuilding und Mitarbeiterführung abzielt.
Zum anderen hat mir das Studium etwas gebracht, da ich für mich und mein Business gelernt habe, wie ich eine Rechnung schreibe, sowie welche rechtlichen Aspekte ich beachten muss.
Welche konkreten Vorteile haben Sie aus dem semi-virtuellen Studienkonzept gezogen?
Durch das semi-virtuelle Studienkonzept stellte sich für mich heraus, dass ich mein Studium zielstrebig angehen konnte und dennoch Zeit für einen Nebenjob hatte. Zudem war ich sehr froh keinen buchhalterischen Aufwand bezüglich der Stundenplanerstellung hatte.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir die Vorlesungen, welche häufig als Video auf der Lernplattform bereitgestellt werden, an einem schönen Sommertag auch am Abend anhören konnte und somit an keinen fixen Termin am Tag angewiesen war.
Wie konnten Sie Ihr Studium erfolgreich in ihr Berufsleben integrieren?
In meinem konkreten Fall konnte ich von der Marketingabteilung mehr ins Backoffice gehen und dort mein erworbenes Wissen in die Firma einbringen.
In meiner freiberuflichen Tätigkeit, wo ich grundsätzlich im Bereich Foto- und Videographie, als auch in der Design Ecke unterwegs bin, konnte ich grundsätzlich in das Unternehmertum hineinschnuppern und so diverse gelernte Eckpunkte in meinem eigenen Business anwenden.
Welchen Tipp können Sie spontan aktuell noch Studierenden für einen erfolgreichen Karrierestart geben?
Bis jetzt war jeder Dozent glücklich, wenn man sich auf LinkedIn mit Ihnen vernetzt und auch nach dem Modul in Kontakt bleibt. Ich bin mir sicher dies sind wertvolle Kontakte, wovon man auch weit nach der Unizeit profitieren kann.
Können Sie von einer Erfolgsgeschichte berichten und wie das Studium dabei unterstützt hat?
Hier musste ich sofort an das Banken und Zinsen Modul denken, denn hier sind uns komplexe Finanzmittel nähergebracht worden. Diese sorgten im ersten Augenblick für sehr viel Verwirrung. Jedoch war unser Dozent (Univ.-Prof. Dr. Marcus Riekeberg) darauf bedacht, dass wir diese verstehen, was ich am Ende des Tages auch tat. Somit konnte ich mir mein privates Portfolio absichern und nebenbei die ein oder anderen spekulativen Trades machen konnte, woraus ich wieder lernte.
Zudem haben mir die Kurse rund um das Thema Marketing meiner freiberuflichen Tätigkeit, wo ich teils vor und teils hinter der Kamera stehe, geholfen den produzierten Content intern richtig zu bewerben als auch extern richtig einzusetzen.
Zum Abschluss: Wofür waren Sie während Ihres Studiums besonders dankbar?
Ich bin sehr dankbar darüber, dass ich durchgehend das Gefühl hatte, dass der Wille seitens der Studienkanzlei sowie der Dozenten da war, dass ich meinen Abschluss schaffe. Auch wenn es zwischendurch hart war und man das ein oder andere nicht verstanden hat, war man stets bemüht, dass ich es irgendwann verstehe, und es wurde nicht gedacht, es ist nicht von Wichtigkeit, weil es genügend andere gibt, welche es von selbst schaffen.