Studium und Leistungssport – wie lässt sich das miteinander vereinbaren?

An der Privatuniversität Schloss Seeburg gibt es eine Vielzahl an Spitzensportler*innen, die Höchstleistungen erbringen – sowohl im Sport als auch im Studium. Michael Föttinger, B.Sc., Leistungssportler im Skilanglauf, ist einer davon. Er hat sein Bachelorstudium in Wirtschaftspsychologie an der Privatuniversität Schloss Seeburg vor Kurzem erfolgreich absolviert. Sein Ziel dabei war, sich neben dem Hochleistungssport weiterzubilden und auch im Kopf fit zu bleiben.

Bereits in jungen Jahren gehörte Michael Föttinger zu den Besten seiner Altersgruppe im Skilanglauf in Österreich. Nach einem zwischenzeitlichen Tief fand er schließlich vor drei Jahren durch einen neuen Trainer, der in ihm durch eine moderne Trainingsphilosophie und viel Liebe zum Sport neue Motivation weckte, zurück in die Spur. Zeitgleich startete er sein Studium in Wirtschaftspsychologie an der Privatuniversität Schloss Seeburg. Auch während des Studiums konnte er sich dank des semi-virtuellen Studienkonzepts weiterhin auf seinen Hochleistungssport konzentrieren.

Sein Studium konnte Michael Föttinger sehr gut mit dem Leistungssport vereinbaren, da er die Präsenztage leicht im Trainingsplan berücksichtigen konnte und zudem über die Lernplattform rund um die Uhr auf die Lerninhalte zugreifen konnte – das Ganze natürlich weltweit. Unter der Prämisse „es tut gut im Trainingsalltag auch das Gehirn anderweitig zu fordern“ war es für ihn wichtig, neben dem Sport durch ein Studium kognitiv fit zu bleiben.

Nach jahrelangem Training darf Michael Föttinger nun die ihm entgegengebrachte Anerkennung genießen. Das liegt unter anderem daran, dass die letzten drei Jahre die erfolgreichsten seiner Karriere waren. Er konnte erstmals im Weltcup unter den besten 30 der Welt laufen und fährt nun zu den Olympischen Winterspielen nach Peking. Michael Föttinger sieht das Studium an der Privatuniversität Schloss Seeburg rückblickend als Baustein seines sportlichen Erfolgs. „Die Sicherheit sich ein zweites Standbein aufzubauen, hat mir persönlich Druck genommen und mir dadurch geholfen besser zu performen“.  Zudem helfen ihm die im Studium erlangten Kompetenzen dabei, wissenschaftliche Artikel über seine Sportart besser zu verstehen und einzuordnen.

Für Studierende, die ebenso im Leistungssport tätig sind, hat Michael Föttinger einen Tipp: „Ein guter Plan vermeidet Stress und erhöht das Vertrauen ins eigene Training“.

Wir gratulieren Michael Föttinger zum erfolgreichen Abschluss seines Bachelorstudiums sowie zu seinem beruflichen Erfolg im Leistungssport und wünschen weiterhin viel Erfolg und Gesundheit!