Melina Pfirrmann, M. Sc. – Alumna des Monats November

Mein Name ist Melina Pfirrmann, M.Sc. und ich arbeite bei der Allegro Packets GmbH als HR-Managerin in Leipzig, Deutschland.

Was waren Ihre Gründe für das Studium an der Privatuniversität Schloss Seeburg?
Nach meinem Abitur hat mich zunächst ganz grundlegend die Fachrichtung der Wirtschaftspsychologie interessiert. Ich hatte die Annahme, dass sowohl die Theorie des Studienganges spannend sei, als auch die Relevanz des Themenfeldes in der Praxis Anklang finden würde. Auf der Suche nach einer geeigneten Studieneinrichtung ist mir aufgefallen, dass (zu dieser Zeit) in Deutschland Wirtschaftspsychologie vermehrt an Fachhochschulen angeboten wurde, jedoch wollte ich gerne an einer Universität studieren. So bin ich auf die Privatuniversität Schloss Seeburg gekommen. Der Grund, warum ich mich auch für den Master an der Seeburg entschieden habe, ist, dass sich meine Annahmen für den Bachelor komplett bestätigt haben. Besonders hervorheben kann ich an dieser Stelle die Professor*innen der Seeburg, welche es schaffen, oft aktuelle Bezüge zur Praxis oder gesellschaftlichen Themen zu ziehen. Somit ist das Studium alles andere als „trocken“ und bietet interessante gedankliche Herausforderungen, welche sich auch im eigenen Berufsleben als hilfreich gezeigt haben. Zudem habe ich nach dem Bachelorabschluss die Vorzüge des semi-virtuellen Studiums schätzen gelernt und wollte diese nicht mehr missen.

Inwiefern können Sie die im Studium erworbenen Kompetenzen in Ihrem Beruf nutzen?
Durch mein Studium habe ich insbesondere ein hohes Maß an Selbständigkeit, Organisation und Disziplin gelernt. Dies sind alles Eigenschaften, die eine gute Grundlage bieten, um in einem vielfältigen und abwechslungsreichen Beruf tätig zu sein. Die Allegro Packets GmbH gab mir die Chance, auch mit noch nicht vollendetem Studium einen Job mit Verantwortung zu tragen und die Personalentwicklung am Standort in Leipzig mitaufzubauen. Die Seeburg hilft den Student*innen dabei, sowohl einen wissenschaftlichen Blick, als auch einen unternehmerischen Blick auf das alltägliche berufliche Geschehen zu treffen. Dies schafft sowohl Raum für neue Ideen, als auch den nötigen Bezug zur Realität.

Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile unseres semi-virtuellen Studienkonzepts?
Ganz offensichtlich ist es die Vereinbarung von Studium und Beruf. Durch das semi-virtuelle Studienkonzept konnte ich mehrfach Praktika in verschiedenen Schwerpunkten und an verschiedenen Standorten absolvieren, um schlussendlich meine eigenen Interessen besser kennenzulernen. Zudem hat mir die Universität durch das Erasmus-Programm auch ein Praktikum in London ermöglicht, was entscheidend zu meiner heutigen Berufswahl beigetragen hat. Das Studium ist in der Tat so aufgebaut, dass es sich mit einem Beruf vereinbaren lässt und schafft daher den perfekten Mix zwischen Theorie und Praxis. Aus diesem Grund habe ich mich unter anderem auch dazu entschieden, das Doktoratsstudium der Seeburg als nächsten akademischen Schritt anzugehen.

Wie hat sich Ihr Einstieg in das Berufsleben nach Ihrem Studium gestaltet?
Bei mir hat es sich um einen fließenden Übergang gehandelt. Ich habe vor Vollendung meines Masterstudiums meinen derzeitigen Job beginnen können. Jedoch fällt mir auch unabhängig hiervon auf, dass der Studiengang der Wirtschaftspsychologie immer häufiger gesucht wird und für viele Unternehmen einen interessanten Schwerpunkt darstellt.

Können Sie uns kurz Ihre persönliche Erfolgsgeschichte (z.B. berufliche Karriere) schildern? Inwiefern hat Ihnen das Studium an der Privatuniversität Schloss Seeburg dabei geholfen?
Ich habe während meines Studiums zwei Praktika mit Personalschwerpunkt und eines mit einem Marketingschwerpunkt absolviert und habe mich hierbei an den Schwerpunkten des Studienlehrgangs orientiert. Ich habe so sowohl in der Theorie als auch in der Praxis feststellen dürfen, wo meine Interessen und Stärken liegen. Es hat sich gezeigt, dass ich mich rückblickend in den meisten meiner Studien- und Abschlussarbeiten mit Führungskräften befasst habe. Auch beruflich hat sich mein Schwerpunkt unbewusst auf die enge Zusammenarbeit mit Führungskräften und Teamleitungen fokussiert. Ich denke, dass mir die Seeburg ganz grundlegend geholfen hat, einen Fokus zu finden. Auch jetzt schaue ich manchmal in spezifische Unterlagen nochmals hinein, um zu reflektieren, aus welchen Blickrichtungen Herausforderungen, Probleme oder Neuerungen angegangen werden können.

Vielen lieben Dank für Ihre Mitarbeit, Frau Pfirrmann, und alles Gute für Ihre Zukunft!